Turnfahrt 2025

Am ersten Oktober-Wochenende durfte der Damenturnverein Seuzach die diesjährige Turnfahrt durchführen. Bei durchzogenem Wetter und bester Laune konnten wir vielerlei Aktivitäten erleben.

Der erste Programmpunkt führte uns zum Eschenbergturm in Winterthur. Also nicht allzu weit weg. Nach dem Spaziergang zum Turm, welcher durch den teilweisen bereits herbstlich gefärbten Wald ging, genossen wir die Aussicht von der obersten Plattform und liessen den Blick über die Stadt schweifen.

Anschliessend wartete eine besondere sportliche Aktivität auf uns: Pole Dance. In einem kurzen Workshop präsentierte uns die Instruktorin Turnübungen, die wir so noch nicht kannten. Wir meisterten die Pole-Challenge mit Bravur und durften am Ende sogar noch einen vorzüglichen Apéro geniessen (Zwinker). Von diesem wurden wir jedoch plötzlich aufgescheucht und aus dem Studio geworfen, sodass wir den nächsten Bus zum Bahnhof nahmen. Dort erwischten wir den Zug nach Schaffhausen, wo wir kurze Zeit später ausstiegen.

Kurz die Unterkunft bezogen und Gepäck abgeladen, machten wir uns für den Z’nacht bereit. Dank Julia, welche ein hervorragendes Restaurant herausgesucht hatte, konnten wir ein leckeres Abendmahl geniessen und später (viel später) in unsere Betten kugeln.

Am nächsten Tag erwartete uns nicht das beste Wetter, aber wir waren gewappnet. Mit dem Zug düsten wir zum nächsten Programmpunkt: Spaziergang mit Alpakas. Nach einem kurzen Vortrag über ebendiese Kamelidensäugetiere (schaut her, was ich gelernt habe), ging es auch schon los. Wir marschierten mit den liebevollen Tieren gut 1.5 Stunden umher. Und obwohl uns die Bäuerin vorinformiert hatte, dass die Alpakas zwar ausschlagen können, das jedoch überhaupt nicht weh tun würde, trauten die einen der Sache dann doch nicht so.

Alle heile zurück auf den Bauernhof, machten wir uns an die gebackenen Zöpfe mit Plättli, welche uns die Bäuerin herrichtete.

Und so ging die Turnfahrt 2025 auch wieder vorbei und wir machten uns, immernoch mit bester Laune nur ein wenig müder, wieder auf den Heimweg.

An dieser Stelle danke ich Britta und Julia ganz herzlich für die Organisation!

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